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VBS - Weiterbildung - Agenda

Fachtagung der AG Braille im VBS

Die Punkte ziehen – aber wohin?

Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Februar 2016

 

Berufsförderungswerk Halle (Saale) gGmbH

Das Kompetenzzentrum rund um das Sehen

Bugenhagenstraße 30, D-06110 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 1334-0

Telefax: +49 345 1334-333

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Ansprechpartner

Dr. Petra Aldridge, Leiterin der AG Braille
General Guisan-Strasse 115, 4054 Basel, Schweiz
Telefon (privat): 0041/61.321.83.05
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Tagungsgebühr

Mitglieder des VBS: 95,-

Nicht-Mitglieder des VBS: 120,-

Nicht teilnehmende Begleitpersonen 50,-

In der Gebühr inbegriffen ist eine Pauschale für die Pausenverpflegung sowie das Abendessen am Donnerstag und das Mittagessen am Freitag.

Bei Rücktritt besteht kein Anspruch auf die Rückerstattung der Tagungs­gebühr.

 

Anmeldefrist

25. Januar 2016

Weitere Informationen

http://www.vbs.eu/de/aktuelles-veranstaltungen/veranstaltungen-tagungen/

 

 

Vorläufiges Programm

Donnerstag, 25. Februar 2016

14:00 – 15:30 Uhr: Anmeldung und Kaffee

14:00 – 15:00 Uhr: Fakultative Führung

·      Führung durch das Berufsförderungswerk (fakultativ)

15:30 – 18:15 Uhr: Auftakt

·      Landschaftliche Betrachtungen mit Erhebungen – Neuerungen in der Brailleschrift und Studie zu deren heutigen und künftigen Verwendung (Heidi Theiß-Klee, Vivian und Petra Aldridge)

·      Eröffnung der Fachtagung durch den Vorstand der AG Braille

·      Begrüßung der Teilnehmenden durch die ?Geschäftsführerin?, Frau Kölzner

·      Organisatorisches

·      Vorstellungsrunde mit kurzer Schilderung des Braillebezugs

·      Rückblick auf die Aktivitäten der AG Braille seit 2013

·      Ausblick, Planungen 2016, Vorschläge für den nächsten Tagungsort

·      Die vierköpfige Braille-Hydra – mathematisch, systematisch, phonetisch, computerisiert". Bericht aus dem Brailleschriftkomitee deutschsprachiger Länder (BSKDL) (Erich Schmid, Wien, Vivian Aldridge, Basel)

·      Wahl des neuen Vorstands der AG Braille: Interessenten für den Vorstand werden gebeten, mit Petra Aldridge Kontakt aufzunehmen.

18:15 – 19.00 Uhr: Abendessen

19:00 – 21:15 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)

·      Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung. – Anregungen für einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. (Oliver Mielke, Ilvesheim)

·      UEB (Unified English Braille): Eine Meisterleistung oder doch nur ein aufwändiges Reförmchen? (Heidi Theiß-Klee, Marburg)

·      Bewegende Punkte – Braillenoten zum Durchlüften (Lia Cariboni, Zürich)

·      Aktuelles aus der RTFC-Welt (Wolfgang Hubert)

·      Brailler – 6 in1 Editor von Christian Punz und Erich Schmid (Erich Schmid, Wien)

·      Universal Trainer – Universal, universell und schnell: Lernen mit dem Computer, nicht nur Braille (Erich Schmid, Wien)


Freitag, 26. Februar 2016

09:00 – 10:15 Uhr: Schlüsselvortrag

·      Der Zukunft der Brailleschrift auf den Punkt gefühlt. Erste Ergebnisse aus der ZuBra-Studie mit Diskussion. (Prof. Ursula Hofer, Zürich)

10:15 – 11:00 Uhr: Vortrag

·      Ipad in der Grundschule – Bericht über ein gemeinsames Projekt der PH Heidelberg und des Medienzentrums der Schloss-Schule Ilvesheim (Melanie Krombach, Ilvesheim)

11:00 – 11:30 Uhr: Kaffeepause

11:30 – 12:45 Uhr: Vortrag

·      Elektronisches Braille geht 2D – Einblicke in Forschungsprojekte der TU Dresden. (Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerhard Weber und Dipl.-Medieninf. Jens Bornschein, TU Dresden)

13:00 – 13:45 Uhr: Mittagessen

13:45 – 16:00 Uhr: Punkte-Café

·      Kurzvorstellung der Auslage im Punkte-Café … gefolgt von:

·      Fachgespräche (alle mit allen)

·      Berührende Punkte zum Anfassen, Staunen und Kaufen.

·      Ausstellung von Arbeitsmaterialien (alle sind eingeladen, Materialien mitzubringen)

·      Ausstellung von kommerziellen Produkten: Landeshilfsmittelzentrale (LHZ) Dresden, DZB Leipzig, blista Marburg, SBS Zürich u.a.

·      Und natürlich ... Kaffee und Kekse (nur wer will)

16:00 – 17:30 Uhr: Workshops, 1. Durchgang

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)

C: Von null auf einfache Lieder in 90 Minuten – Einführung in die Braillenotenschrift anhand verschiedener Lehrmaterialien (Lia Cariboni, Zürich)

ab 18:30 Uhr: Fakultatives Abendprogramm

·      Stiftung Händel-Haus mit anschließendem Abendessen


Samstag, 27. Februar 2016

09:00 – 10:00 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)

·      Das iPhone – Renaissance der Brailleschrift? – Chance zur Förderung der Schriftsprachkompetenzen von blinden Lernenden? Podiumsdisskussion (n.n.)

·      Einblicke in den Brailleschrifterwerb am BFW Halle

10:00 – 10:30 Uhr: Kaffeepause

10:30 – 12:00 Uhr: Workshops, 2. Durchgang

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg)

D: Fremdsprachen, Schwerpunkte Englisch (UEB) und Französisch (Vivian Aldridge, Basel)

E: Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung – Gedanken- und Erfahrungsaustausch (Oliver Mielke, Ilvesheim)

12:00 – 12:30 Uhr: Plenum

·      Tagungsrückblick

·      Themenvorschläge für nächste Tagung

 

 

Workshopübersicht

Freitag und Samstag:

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) (Teilnehmerzahl begrenzt)

 

Nur Freitag

B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)

C: Von null auf einfache Lieder in 90 Minuten – Einführung in die Braillenotenschrift anhand verschiedener Lehrmaterialien (Lia Cariboni, Zürich)

 

Nur Samstag

D: Fremdsprachen, Schwerpunkte Englisch (UEB) und Französisch (Vivian Aldridge, Basel)

E: Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung – Gedanken- und Erfahrungsaustausch (Oliver Mielke, Ilvesheim)

Stand: 14.12.2015

 Berufsperspektiven für Menschen mit Seheinschränkungen