Berufsbezogene Sehhilfenerprobung

Zielgruppe:

Visuelle beeinträchtigte Menschen,

  • die über Sehprobleme am Arbeitsplatz klagen,
  • bei denen sich eine Augenerkrankung möglicherweise verschlimmern und sich zu einer Behinderung entwickeln kann und
  • ein konkreter Arbeitsplatz vorliegt bzw. in Aussicht steht.

 

Zielsetzung:

Eine Berufsbezogene Sehhilfenerprobung kommt in Frage, wenn ein konkreter Arbeitsplatz vorliegt und das Ausmaß sowie die funktionellen Auswirkungen der Sehbeeinträchtigung ausreichend diagnostiziert worden sind. Durch eine Hilfsmittel-/
Technikberatung und Erprobung werden Empfehlungen gegeben, welche konkreten Hilfsmittel für einen vorhandenen oder angestrebten Arbeitsplatz notwendig sind, um das visuelle Defizit weitestgehend zu kompensieren.

Inhalte:

  • bei Notwendigkeit arbeitsophthalmologische Untersuchung
  • standardisierte Anforderungsanalyse des Arbeitsplatzes (Vor-Ort-Analyse ist bei Bedarf gesondert buchbar/ Inhalte siehe Angebot: RehaAssessment – Arbeitsplatzanalyse)
  • Low-Vision-Untersuchung, Sehfunktionsdiagnostik
  • Erprobung, Anpassung, Modifikation optischer & elektronischer Hilfsmittel
  • Lichttechnische Erprobung und Beratung


Dauer: 2 bis 5 Tage
Termin: nach Absprache

Arbeitsophthalmologische Untersuchung
• Leistungsdiagnostik/ Eignungsdiagnostik
• Diagnostik berufsbezogener Interessen/Motivation
• klinisch-psychologische Diagnostik im begründeten
Einzelfall
• Berufspraktische Erprobungen
• Low-Vision-Diagnostik
• Erprobung, Anpassung, Modifikation optischer
& elektronischer Hilfsmittel