Eine Berufsbezogene Sehhilfenerprobung (BSE) kommt in Frage, wenn ein konkreter Arbeitsplatz vorliegt und das Ausmaß sowie die funktionellen Auswirkungen der Sehbeeinträchtigung ausreichend diagnostiziert worden sind. Durch eine Hilfsmittel-/Technikberatung und Erprobung werden Empfehlungen gegeben, welche konkreten Hilfsmittel für einen vorhandenen oder angestrebten Arbeitsplatz notwendig sind, um das visuelle Defizit weitestgehend zu kompensieren.

 

Zielgruppe:

Visuelle beeinträchtigte Menschen,

  • die über Sehprobleme am Arbeitsplatz klagen,
  • bei denen sich eine Augenerkrankung möglicherweise verschlimmern und sich zu einer Behinderung entwickeln kann und
  • ein konkreter Arbeitsplatz vorliegt bzw. in Aussicht steht.

 

Inhalte:

  • Bei Notwendigkeit arbeitsophthalmologische Untersuchung
  • Standardisierte Anforderungsanalyse des Arbeitsplatzes (Vor-Ort-Analyse ist bei Bedarf gesondert buchbar)
  • Low-Vision-Untersuchung, Sehfunktionsdiagnostik
  • Erprobung, Anpassung, Modifikation optischer und elektronischer Hilfsmittel
  • Lichttechnische Erprobung und Beratung

 

Dauer:

2 bis 5 Tage

 

Termin:

nach Absprache

 

Anmeldung:

Bitte über die Reha-Verwaltung bei Frau Vocke anmelden:
Telefon: 0345 1334-308
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zusätzliche Informationen erhalten Sie bei der Leiterin der zentralen Kontakt- und Clearingstelle, Elke Busching:
Telefon: 0345 1334 - 666
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!