BFW Berufsförderungswerk Halle (Saale) für sehbehinderte und blinde Menschen - Integration, Bildung, Rehabilitation & Assessment Unkategorisiert

Robert Bonan, Geschäftsführer des BFW Halle (Saale) 1994 bis 2009

Als ich im Frühjahr 1992 in einer Sitzung des Vorstandes der LVA Sachsen-Anhalt, dem ich seit 1990 angehörte, gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, die Leitung des Berufsförderungswerkes Halle in der Bugenhagenstraße zu übernehmen, war ich gelinde gesagt, ein bisschen irritiert. Erinnerungen aus meiner Schulzeit in der nahen Huttenschule und später bei der täglichen Fahrradtour von Halle-Neustadt zur Arbeit nach Ammendorf, waren von der dunklen, gruseligen Fassade der damaligen „Blindenanstalt“ geprägt. Es war vorstellbar, warum immer wieder Bewerber um die Geschäftsführerstelle aus den „alten“ Ländern absagten, nachdem sie die Bedingungen in Halle gesehen hatten.
Als ich dann 1993 zum ersten Mal zu einem Gespräch mit der damaligen Geschäftsführung in´s BFW eingeladen wurde, war ich erstaunt, wie sich das hässliche Werkstattgebäude an der Beesener Straße verändert hatte. Strahlende Klinkerfassaden, eine aufgesetzte Etage mit einer Kegelbahn, Sanitär- und Funktionsräumen und eine Pforte, an der man von einem freundlichen Pförtner begrüßt wurde … „Das sei aber nur der erste Bauabschnitt, drei weitere würden folgen“, erklärten mir die beiden Geschäftsführer Herr Wiedenlübbert und Herr Bauer. Die Fördermittel seien beantragt und ihre beiden BFW in Düren und Veitshöchheim stünden als Aufbauhelfer weiterhin zur Verfügung.
Als ich dann nach 25 Jahren meine Tätigkeit im Waggonbau Ammendorf beendete, um im BFW den weiteren Aufbau zu übernehmen, traf ich auf eine engagierte und sehr optimistische Belegschaft. Während die Nachwendejahre im damals größten Betrieb der Stadt von einschneidenden sozialen und finanziellen Problemen geprägt waren (Treuhand, Eigentümerwechsel, dramatischer Personalabbau), stellte sich die Situation in der Beruflichen Rehabilitation ganz anders dar. Minister Norbert Blüm, Otto Semmler und Bernhard Jagoda, Rudolf Kolb und viele andere „Rehafreunde“ unterstützten die Erweiterung des Rehanetzes in den neuen Bundesländern.
Die 1994 erfolgte Neugründung der GmbH mit den Gesellschaftern LVA, BfA, Stadt Halle und dem Blinden- und Sehbehinderten Verband Sachsen-Anhalt war eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung der anspruchsvollen Ziele. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich 15 Jahre lang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zahlreichen Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, den Gremienvertretern und politisch Verantwortlichen an dieser Aufgabe arbeiten konnte.
Vergessen sind die komplizierten Bauabläufe, das oftmalige Umziehen von Gebäude zu Gebäude bei gleichzeitig steigender Belegung und die durchaus nicht immer leichten Entscheidungen zur Wahrung des Denkmalschutzes und der Finanzierung. Auch die erste Rehakrise 2002 und weitere komplizierte Situationen haben wir gemeinsam mit einem engagierten Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewältigt.
Heute, 30 Jahre nach der Gründung der GmbH in Düren steht des BFW Halle trotz einer extrem schwierigen (Corona) Lage gut da. Ich denke auch die neu hinzugekommenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, dass sie im BFW einen interessanten und weitestgehend sicheren Arbeitsplatz gefunden haben. Meine Glückwünsche gehen an die Geschäftsführung, den Betriebsrat die Gremien und an die ganze Belegschaft. Ich grüße aus dem Unruhestand und hoffe irgendwann fällt die Rüstung von Haus 2 und wir können uns dann mal wieder im „Schönsten BFW Deutschlands“ treffen ….

Ulf Grimmke, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung

Sehr geehrte Frau Kölzner, meine sehr geehrten Damen und Herren,
im Namen der Gesellschafter des Berufsförderungswerks in Halle, der Stadt Halle (Saale), dem Blindenund Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e.V., der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und der Deutschen Rentenversicherung Bund gratuliere ich Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufs Herzlichste und überbringe ebenso herzliche Grüße und Glückwünsche des Direktoriums der DRV Bund. Das Jubiläum gibt mir die Gelegenheit, Ihnen im Namen aller Gesellschafter für Ihr großes Engagement und die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Rehabilitanden zu danken. Lassen Sie mich zunächst einen kurzen Blick in die Vergangenheit werfen: Unter den bundesweit 28 Berufsförderungswerken gibt es vier Spezialeinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte (BFW Düren, Halle, Mainz, Würzburg). Die Entscheidung, ein BFW für Blinde und Sehbehinderte in den neuen Bundesländern aufzubauen, fiel am 11.Juli 1990. Ausschlaggebend für die Entscheidung Halle als Standort zu wählen, war die zentrale Lage in der ehemaligen DDR und die gute Einbindung des damaligen „Reha Zentrums für die Berufsausbildung blinder und sehbehinderter Menschen“ in die örtlichen Verkehrssysteme. Am 03. September1990 gab das damalige BMA in Bonn dann endgültig grünes Licht für die Gründung des BFW Halle. Noch am Nachmittag des 3. September konnte dann in Düren die „BFW Halle (Saale) gGmbH“ gegründet werden. Die BFW Düren und Veithöchsheim (heute Würzburg) traten als Gesellschafter ein und übernahmen die Geschäftsführung. Der Zeitraum von der Gründung des BFW bis heute war vor allem geprägt durch die Herausforderungen, die ein sich stark verändernder Arbeitsmarkt, moderne Unterrichtsformen und nicht zuletzt auch Anforderungen der Leistungsträger mit sich gebracht haben. Als besondere Meilensteine seien der Beginn der Kooperation mit der Reha-Klinik visuell beeinträchtigter Menschen in Masserberg in 2004 genannt und die Eröffnung der Geschäftsstelle in Berlin in 2009, die in den Folgejahren stetig auf- und ausgebaut wurde und seit 2019 eine vollständige Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich ermöglicht. Zudem besteht nunmehr in den Außenstellen der Kooperationspartner BFW Leipzig, BFW Dresden, BFW Thüringen, BFW Sachsen-Anhalt und der INN-tegrativ gGmbH in Hannover für Betroffene, Kostenträger und Arbeitgeber das Angebot einer individuellen Beratung. Vor dem Hintergrund dieser enormen Leistungen des BFW und seinen Mitarbeitenden sollte allerdings auch der Blick zuversichtlich in die Zukunft gerichtet werden: Die Arbeitswelt, auf die eine berufliche Rehabilitation in den nächsten Jahren verstärkt vorbereiten soll, lässt sich mit Schlagworten umreißen: Demografischer Wandel, längere Lebensarbeitszeiten, Digitalisierung, Vernetzung und Mobilität. Ich bin sicher, dass das BFW Halle mit seinen vielfältigen Erfahrungen und seinem Know-how diesen Herausforderungen gewachsen ist und noch Vieles für sehbehinderte und blinde Menschen zur erfolgreichen Integration auf den Weg bringen wird.
Herzlichst,
Ihr Ulf Grimmke
Vorsitzender der Gesellschafterversammlung 

Anton Sommer
Vorsitzender des Verwaltungsrates
Stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie einmal erlebt, wie an einem gewittrigen Herbstabend plötzlich ein unvorhergesehener Stromausfall das Licht erlöschen ließ und Sie sich in Ihrer dunklen Wohnung auf die Suche nach ein paar Kerzen und Streichhölzern begeben mussten? Waren Sie verunsichert? Spürten Sie ein nicht näher bestimmtes Unbehagen? Haben Sie sich bisher immer auf Ihre Augen verlassen, mussten Sie nun auf Ihren Tastsinn, Ihr Gehör und Ihren Geruchssinn zurückgreifen und feststellen, dass Sie damit wenig Übung haben.

Unsere Augen sind zweifelsohne unser bedeutendstes Sinnesorgan. Wenn wir sie nicht mehr oder nur eingeschränkt nutzen können, dann ist es gut, in solchen Situationen nicht alleine gelassen zu werden und Unterstützung zu erhalten. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich das Berufsförderungswerk Halle (Saale) für die berufliche und gesellschaftliche Integration von blinden, sehbehinderten bzw. von Blindheit bedrohten Menschen. Deshalb freue ich mich sehr, unserem Berufsförderungswerk zum diesem besonderen Jubiläum gratulieren zu dürfen.

Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, hervorgegangen aus den Landesversicherungsanstalten (LVA) Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, begleitet das Berufsförderungswerk Halle (Saale) schon seit der Neugründung am 19. September 1990. Seit Juni 1994 ist die LVA Sachsen-Anhalt Gesellschafter. Und wie alle Gesellschafter auch, fördern und unterstützen wir das Anliegen des Berufsförderungswerkes. Wichtige Meilensteine in der Entwicklung des Berufsförderungswerkes Halle (Saale) sind auf baulicher Seite die Sanierung des historischen Ensembles am Standort Halle (Saale) sowie die Neubauten, die im Jahr 1997 abgeschlossen werden konnten. Im Bereich des Leistungsangebotes unterstützten die Gesellschafter die Schaffung von neuen Maßnahmen, wie die Eignungsabklärung bzw. Anpassung und Integrationsleistungen für Rehabilitanden mit zusätzlicher psychischer Beeinträchtigung bis hin zu individuellen Einzelmaßnahmen. Die Ausdehnung des Beratungsangebotes für Menschen mit Seheinschränkungen, insbesondere in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie in Rostock und Hannover begrüße ich ausdrücklich – uns liegt sehr viel daran, vor Ort für unsere Versicherten da zu sein.

Deshalb hat sich das Berufsförderungswerk Halle (Saale) mittlerweile auf einen zweiten Standort in Berlin orientiert, um ein versichertengerechtes Leistungsangebot zu schaffen. Seit 2009 bietet das Berufsförderungswerk Halle (Saale) in der Geschäftsstelle Berlin-Charlottenburg Dienstleistungen an. Diese Geschäftsstelle konnte in Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. ausgebaut werden. Am 26. März 2019 eröffnete das Berufsförderungswerk Halle (Saale) auf einer Fläche von 400 qm die neugestalteten Räume und bietet seit Beginn des Jahres 2020 für sehbehinderte und blinde Menschen eine Berufsausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromanagement an.

Pfiffige Ideen und Engagement sind das beste Betriebskapital. Lassen Sie uns heute mit Freude zurückblicken, was bisher alles erreicht wurde. Wir sind stolz auf die vergangenen 30 Jahre und Blicken mit Zuversicht in die Zukunft.

In diesem Sinne danke ich allen, die dieses Jubiläum möglich gemacht haben. Ich wünsche dem Berufsförderungswerk Halle (Saale) und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin viel Glück und Erfolg.

Ihr Anton Sommer
Vorsitzender des Verwaltungsrates
Stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland

,,Erfolg ist ein Geschenk - eingepackt in harte Arbeit."
Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer und Autor, geb. 1955

Guten Tag, sehr geehrte Frau Kölzner,
mit diesen Worten, möchten wir Ihnen herzlich zum 30-jährigen Firmenjubiläum gratulieren. Eigeninitiative, Geschick und Beharrlichkeit, zufriedene Kunden, hohe Qualität und permanente Zuverlässigkeit zeichnen Ihr Unternehmen seit 30 Jahren aus und sind die wesentlichen Erfolgspfeiler Ihres unternehmerischen Wirkens. Für diese erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit sprechen wir Ihnen heute auch mit der beiliegenden IHK-Ehrenurkunde Respekt und Anerkennung aus. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen weiterhin geschäftlichen Erfolg, persönlich alles Gute, Gesundheit und Schaffenskraft. Gern sind wir auch weiterhin in unternehmerischen Belangen Ihr kompetenter Ansprechpartner und bieten Ihnen unsere Unterstützung an, ob neutrale Beratungen, wertvolle Informationen oder nützliche Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal wieder bei uns vorbei, persönlich vor Ort oder online unter www.halle.ihk.de. Gern besuchen wir Sie auch direkt in Ihrem Unternehmen.

Herzliche Grüße aus Halle an der Saale
i. A. Susann Sommer
Sachbearbeiterin ServiceCenter
Geschäftsfeld Starthilfe und Unternehmensförderung

Dreißig Jahre BFW in Halle - eine dreißigjährige Erfolgsgeschichte! Doch wie fing es 1990 an?

In einer der ersten Sitzungen des Vorstandes des BSVSA wurde davon gesprochen, dass die Helmholtz-Schule als Blinden und Sehschwachen Schule aus der Bugenhagenstraße ausziehen sollte und wir doch dagegen demonstrieren sollten. Von einem BFW hatten wir noch nichts gehört und Google gab es noch nicht. Wir beschlossen, dass sich der Verband neutral verhält, zumal sich der damalige Arbeitsminister N. Blüm angesagt hatte. Da konnte es eigentlich nur etwas Tolles für die Blinden und Sehbehinderten werden. – Wie recht wir damit hatten!!!

Auch für die Schule ergab sich eine sehr gute Lösung, und vom ersten Tag nach dem Umzug hat kein Lehrer den alten Gemäuern nachgeweint. Doch für das BFW verwandelten sich diese Gemäuer zu echten Schmuckstücken und bekamen noch Zuwachs. Es war ein echtes Gemeinschaftswerk, bei dem die Geschäftsführer Herr Wiedenlübbert, Herr Bonan und auch Frau Kölzner die Hauptlast trugen, aber auch die jeweiligen Gremien zeigten Geschlossenheit und progressive Verantwortung.

Mit der Entwicklung des BFW Halle wurde das Hauptsegment des Grundkonzeptes der „Preußischen Blindenanstalt“ - nämlich Blinde wieder in Arbeit und Brot zu bringen - auf einem neuen Level umgesetzt. Leider gelang es dem Verband nicht das zum Ensemble gehörende Altenheim als Eigentum zu übernehmen.

Dem BFW Halle, insbesondere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Leitungsteam wünsche ich weiterhin eine erfolgreiche Arbeit im Interesse blinder und sehbehinderter Menschen. Also auf in die nächsten erfolgreichen dreißig Jahre.

Hans-Joachim Krahl
Ehrenvorsitzender
Blinden und Sehbehinderten Verband
Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt ist in den letzten Wochen ein niedriges Infektionsgeschehen zu beobachten. In der 8. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt, die ab dem 17.09.2020 gilt, werden daher vorsichtige Corona-Lockerungen beschrieben.

Im BFW Halle (Saale) gelten weiterhin die strengen Hygieneregeln. In den Räumen des BFW Halle (Saale) gilt eine Maskenpflicht! Das gesamte Hygiene- und Schutzkonzept des BFW Halle (Saale) finden Sie auf unserer Website.

Bitte halten Sie diese Regeln ein, um sich und andere zu schützen!

 

Allgemeine Informationen für Teilnehmerinnen

Seit dem 10. August 2020 sind alle Teilnehmenden bei uns im BFW Halle (Saale) wieder im Präsenzbetrieb zurück. In der Geschäftsstelle Berlin bleibt es vorläufig bei der Teilpräsenz. Ein Hygienekonzept für die Sport- und Freizeiteinrichtungen hier am BFW Halle (Saale) wurde erstellt. Damit können unsere Rehabilitanden und Rehabilitandinnen die Sport- und Freizeiteinrichtungen im BFW seit dem 10. August 2020 unter Beachtung bestimmter Hygiene- und Schutzbestimmungen wieder nutzen. Alle anderen eingeführten Hygiene- und Schutzbedingungen bleiben bestehen. Die Sporthalle sowie die Kegelbahn bleiben für externe Gäste weiterhin geschlossen.

Wir aktualisieren die Information für die Teilnehmenden regelmäßig. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Entwicklungen auf dieser Internetseite.

 

Beratungen von Menschen mit Seheinschränkungen

Unser kostenloses Beratungsangebot an verschiedenen Standorten wird vorerst nicht persönlich stattfinden können. Die Beratungen finden telefonisch unter 0345 1334 666 (oder auch unter 0345 1334 303) statt.

 

Geschäftsstelle Berlin

Für die Geschäftsstelle in Berlin gelten u. U. andere Regelungen. Informieren Sie sich bitte auf der Seite unserer Berliner Geschäftsstelle!

 

Weitere Informationen

Bitte informieren Sie sich, aktuell und umfassend, auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts.

Zusätzliche Informationen zum Thema "Berufliche Reha (LTA) trotz Corona" finden Sie auf den Seiten des unabhängigen Vorsorgeportals.

Im Downloadbereich finden Sie allgemeine Handlungsempfehlung zum Schutz vor dem Corona-Virus, herausgegeben von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

16.09.2020

Hygiene- und Schutzkonzept des BFW Halle (Saale)

 

Piktogramm Fragebogen Täglich vor Dienstantritt oder Ausbildungstag ist der vom BFW zur Verfügung gestellte Gesundheitsfragebogen ausfüllen.
Piktogramm Thermometer Täglich Messung der Körpertemperatur an den eingerichteten Punkten des BFW Halle und der GS Berlin für Rehabilitanden.
Piktogramm Mundschutz Im BFW gilt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht.
Piktogramm Arztkoffer Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben und mit dem behandelnden Arzt abklären. Die Krankschreibungen bitte in den Briefkasten den Wohnheimdienstes (Haus 6) oder der Rehaverwaltung (Haus 3) werfen. Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen dem Gesundheitsamt zu melden. Um Infektionen nachverfolgen zu können, werden alle Teilnehmer namentlich erfasst.
Piktogramm Nicht ins Gesicht fassen Mit den Händen nicht das Gesicht (insbesondere die Schleimhäute) berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
Piktogramm Keine Berührungen Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
Piktogramm Hände waschen Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen, nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln).
Piktogramm Fenster Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.
Piktogramm Toilettenräume Öffentliche Toilettenräume stets nur einzeln und unter der Einhaltung des Abstandsgebotes nutzen.
Piktogramm Abstand Mindestens 1,50 m Abstand gegenüber anderen Teilnehmern und Mitarbeitern halten. Einhaltung der Abstandsregeln bei den Essenszeiten im Speiseraum.
Piktrogramm Handschuhe Die Nutzung von Getränkeautomaten ist nur mit Einmalhandschuhen gestattet.
Piktogramm zwei Personen Die Nutzung der Teeküchen ist für maximal 2 Rehabilitanden unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich.
Piktogramm Füße Es besteht ein Gebot zur Nutzung der rechten Seite auf Wegen und Fluren im BFW Halle.
Piktogramm Fahrstuhl Die Fahrstuhlnutzung ist auf maximal 2 Personen beschränkt.
Piktogramm Abstand Für Warteplätze müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.
Piktogramm Langstock Es besteht auf dem Gelände eine Langstockpflicht für Teilnehmer, die aufgrund ihrer Seheinschränkung auf diesen angewiesen sind.
Piktogramm Reinigung Beim Gebrauch der Arbeitsmittel, Hilfsmittel oder Handwerkzeuge ist eine mechanische Reinigung ggfls. eine Desinfektion erforderlich, bevor der nächste Teilnehmer dieses benutzt. Eine Mehrfachnutzung ist nach Möglichkeit zu vermeiden.

Allgemeine Handlungsempfehlungen

Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Internetseite des Robert Koch Institutes. Hier erhalten Sie auch Informationen über die Vorgehensweise bei Verdachtsfällen. Sollte ein Verdachtsfall im BFW Halle auftreten, wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt in Halle (Saale) bzw. an die Gesundheitsämter in den Heimatwohnorten der Rehabilitanden. Sollte jemand Kontakt zu Menschen gehabt haben, die mit dem Corona Virus infiziert sind, sind diese Kontakte dem Gesundheitsamt Halle bzw. Berlin zu melden.

Die Telefonnummer des Gesundheitsamtes Halle lautet: 0345/221-3249.
Die Telefonnummer des Gesundheitsamtes Berlin, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, lautet: 030/9029-16047.

"Sehende Begleitung" in Coronazeiten

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) hat nützliche Informationen und Hinweise zur Anwendung der Technik "Sehende Begleitung" zusammengestellt. Darüber hinaus bietet der Ratgeber Tipps speziell für blinde und sehbehinderte Menschen während der Coronazeit, etwa zum Thema augenärztliche Versorgung oder Beratungsmöglichkeiten.

Unsere Kunden stellen hohe Anforderungen – dem wollen wir gerecht werden. Dies gelingt uns, indem wir unsere Qualitätspolitik an den Kundenbedürfnissen ausrichten und für unsere Arbeit und für unsere Geschäftsprozesse als verpflichtende Grundlage nehmen. Als Kompass, an dem wir unsere Arbeit ausrichten können, dient das Leitbild, welches für alle Mitarbeiter den Stellenwert einer Verfassung hat. Zur langfristigen Ausrichtung und Orientierung besitzt das BFW Halle zudem eine grundlegende Vision als Basis der Firmenkultur.

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Leitung des BFW Halle darauf, dass die Mitarbeiter die Inhalte in der Qualitätspolitik in der täglichen Arbeit verinnerlichen und ihr Handeln danach ausrichten. Die Geschäftsleitung stellt zudem sicher, dass das Qualitätsmanagementsystem seine beabsichtigten Resultate erzielen kann. Unerwünschte Auswirkungen werden möglichst verhindert oder zumindest auf ein Minimum reduziert. Fehler im System werden systematisch untersucht, um eine fortlaufende Verbesserung des Managementsystems zu erzielen. Die Geschäftsleitung des BFW Halle gewährleistet, dass alle rechtlichen und sonstigen Forderungen zu den sich unsere Gesellschaft verpflichtet hat, erfüllt werden.

Weiterhin verpflichtet sich die Geschäftsleitung, Maßnahmen zum Umgang mit Chancen und Risiken zielgerichtet zu planen und erforderliche Aktivitäten zur Integration in das Managementsystem zu initiieren und auf deren Umsetzung zu achten. Die Planung schließt die Art und Weise der Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen ein.

Das Leitbild

  1. Der Kunde ist unser wichtigster Partner
  2. Unser Anspruch besteht darin, mit unserem Wissen, Können und Handeln dem Rehabilitanden größtmöglichen Nutzen zu bringen, und dies deutschlandweit.
  3. Die Wurzeln des BFW und damit unsere Kernkompetenzen liegen im Bereich der ganzheitlichen, effizienten Rehabilitation von blinden und sehbehinderten Menschen. Unsere individuelle Leistungspalette betrachten wir jedoch nicht als vorbestimmt, sondern entwickeln sie nach den Wünschen und Erfordernissen unserer Kunden und des Marktes stetig weiter.
  4. Das Vertrauen unserer Kunden rechtfertigen wir durch zuverlässige und verantwortungsbewusste Leistungserfüllung und größtmögliche Transparenz unserer Arbeit.
  5. Ein BFW-Mitarbeiter, der von einem Problem eines Rehabilitanden erfährt, wird zum Eigentümer dieses Anliegens bis es zur Zufriedenheit des Kunden gelöst ist. Hierbei kombinieren die Mitarbeiter fachliche Kompetenz mit Effizienz und anerkannter Sozialkompetenz.
  6. Jeder Mitarbeiter des BFW und jeder Geschäftspartner ist in der Zusammenarbeit zugleich auch ein Kunde und wird als solcher behandelt.
  7. Veränderungen laufen nicht konfliktfrei ab. Und niemand ist unfehlbar. Deshalb sind Fehler und Irrtümer erlaubt, sofern sie nicht wiederholt entstehen. Wir nutzen sie als Quelle der Weiterentwicklung. Ideenreichtum und Eigenverantwortung werden bei uns großgeschrieben.

Vision des BFW

Unsere Vision – also die auf die Zukunft bezogene Vorstellung unseres BFW – dient der langfristigen Ausrichtung als eine Art strategischer Leitfaden, der unsere Firmenkultur beeinflusst. Wenn alle Mitarbeiter dies verinnerlichen, so sind sie in die Lage versetzt, in nahezu jeder Situation zu wissen, welche Handlungen zu ergreifen sind – ohne auf organisatorische Regelungen wie Handbücher, Weisungsbefugnisse etc. zurückgreifen zu müssen.

  1. Perspektiven eröffnen – Orientierung geben! Das Berufsförderungswerk Halle ist Kompetenzträger und Entwicklungsmotor einer ganzheitlichen, effizienten Vorsorge und Rehabilitation rund ums Auge für gesunde, sehbehinderte sowie blinde Menschen. Von Mitteldeutschland aus bieten wir neben der beruflichen Qualifizierung eine professionelle Beratung und Begleitung in differenzierten Problemsituationen sowie in der Gesundheitsvorsorge. Unsere individuellen, auf den Einzelnen bezogenen, Leistungen zielen darauf, für alle Genannten die Chance auf eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und Arbeitsleben zu erhalten bzw. zu erhöhen. Mit ihnen gemeinsam.
  2. Flexibel und individuell. Deutschlandweit! Als einziges Kompetenzzentrum dieser Spezialisierung in den neuen Bundesländern agiert das BFW deutschlandweit. Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Arbeitgeber und Selbstzahler aus ganz Deutschland greifen auf unsere Dienstleistung zurück. Individuelle, passgenaue Integrations- und Rehabilitationsangebote, kompetente Sehhilfenberatung und Reha Assessment sind unsere Hauptgeschäftsfelder. Unsere flexiblen Strukturen ermöglichen vieles: bei uns bestimmt die Nachfrage die Entwicklung individueller Angebote.
  3. Qualität, die hält, was wir versprechen! Bilden, Integrieren, Betreuen – wir bekennen uns zu einer hohen Qualität unserer Dienstleistung rund ums Auge, abgesichert von einem profilierten Team, in dem Eigenverantwortung und Engagement großgeschrieben wird. Unsere Kompetenz speisen wir aus fundierter beruflicher Qualifikation, selbstbewusstem gesellschaftlichen Agieren sowie hoher Sozialkompetenz auf allen Mitarbeiterebenen. Wir halten, was wir dem Kunden versprechen, ziel- und ergebnisorientiert.
  4. Wirtschaftlich die Zukunft im Blick! Das Berufsförderungswerk arbeitet marktkonform, kostendeckend und orientiert sich an Grundsätzen und Strategien der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke. Die Entwicklungen und Trends rund um das Thema Sehen haben wir fest im Blick. Aus diesem Wissen schöpfen wir Ideen für neue marktorientierte Angebote.
  5. Kooperationen für unsere Kunden! Partnerschaften und Kooperationen mit anerkannten Kliniken, Fachhochschulen und Beratungsstellen ergänzen die Leistungspalette des BFW und erweitern den Service für unsere Rehabilitanden. Kooperationen suchen wir immer dann, wenn diese zur Optimierung bestehender Angebote, zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder und zur wirtschaftlichen Stabilisierung des BFW Halle beitragen.

Fachtagung der AG Braille im VBS

Die Punkte ziehen – aber wohin?

Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Februar 2016

 

Berufsförderungswerk Halle (Saale) gGmbH

Das Kompetenzzentrum rund um das Sehen

Bugenhagenstraße 30, D-06110 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 1334-0

Telefax: +49 345 1334-333

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ansprechpartner

Dr. Petra Aldridge, Leiterin der AG Braille
General Guisan-Strasse 115, 4054 Basel, Schweiz
Telefon (privat): 0041/61.321.83.05
E‑Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagungsgebühr

Mitglieder des VBS: 95,-

Nicht-Mitglieder des VBS: 120,-

Nicht teilnehmende Begleitpersonen 50,-

In der Gebühr inbegriffen ist eine Pauschale für die Pausenverpflegung sowie das Abendessen am Donnerstag und das Mittagessen am Freitag.

Bei Rücktritt besteht kein Anspruch auf die Rückerstattung der Tagungs­gebühr.

 

Anmeldefrist

25. Januar 2016

Weitere Informationen

http://www.vbs.eu/de/aktuelles-veranstaltungen/veranstaltungen-tagungen/

 

 

Vorläufiges Programm

Donnerstag, 25. Februar 2016

14:00 – 15:30 Uhr: Anmeldung und Kaffee

14:00 – 15:00 Uhr: Fakultative Führung

·      Führung durch das Berufsförderungswerk (fakultativ)

15:30 – 18:15 Uhr: Auftakt

·      Landschaftliche Betrachtungen mit Erhebungen – Neuerungen in der Brailleschrift und Studie zu deren heutigen und künftigen Verwendung (Heidi Theiß-Klee, Vivian und Petra Aldridge)

·      Eröffnung der Fachtagung durch den Vorstand der AG Braille

·      Begrüßung der Teilnehmenden durch die ?Geschäftsführerin?, Frau Kölzner

·      Organisatorisches

·      Vorstellungsrunde mit kurzer Schilderung des Braillebezugs

·      Rückblick auf die Aktivitäten der AG Braille seit 2013

·      Ausblick, Planungen 2016, Vorschläge für den nächsten Tagungsort

·      Die vierköpfige Braille-Hydra – mathematisch, systematisch, phonetisch, computerisiert". Bericht aus dem Brailleschriftkomitee deutschsprachiger Länder (BSKDL) (Erich Schmid, Wien, Vivian Aldridge, Basel)

·      Wahl des neuen Vorstands der AG Braille: Interessenten für den Vorstand werden gebeten, mit Petra Aldridge Kontakt aufzunehmen.

18:15 – 19.00 Uhr: Abendessen

19:00 – 21:15 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)

·      Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung. – Anregungen für einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. (Oliver Mielke, Ilvesheim)

·      UEB (Unified English Braille): Eine Meisterleistung oder doch nur ein aufwändiges Reförmchen? (Heidi Theiß-Klee, Marburg)

·      Bewegende Punkte – Braillenoten zum Durchlüften (Lia Cariboni, Zürich)

·      Aktuelles aus der RTFC-Welt (Wolfgang Hubert)

·      Brailler – 6 in1 Editor von Christian Punz und Erich Schmid (Erich Schmid, Wien)

·      Universal Trainer – Universal, universell und schnell: Lernen mit dem Computer, nicht nur Braille (Erich Schmid, Wien)


Freitag, 26. Februar 2016

09:00 – 10:15 Uhr: Schlüsselvortrag

·      Der Zukunft der Brailleschrift auf den Punkt gefühlt. Erste Ergebnisse aus der ZuBra-Studie mit Diskussion. (Prof. Ursula Hofer, Zürich)

10:15 – 11:00 Uhr: Vortrag

·      Ipad in der Grundschule – Bericht über ein gemeinsames Projekt der PH Heidelberg und des Medienzentrums der Schloss-Schule Ilvesheim (Melanie Krombach, Ilvesheim)

11:00 – 11:30 Uhr: Kaffeepause

11:30 – 12:45 Uhr: Vortrag

·      Elektronisches Braille geht 2D – Einblicke in Forschungsprojekte der TU Dresden. (Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerhard Weber und Dipl.-Medieninf. Jens Bornschein, TU Dresden)

13:00 – 13:45 Uhr: Mittagessen

13:45 – 16:00 Uhr: Punkte-Café

·      Kurzvorstellung der Auslage im Punkte-Café … gefolgt von:

·      Fachgespräche (alle mit allen)

·      Berührende Punkte zum Anfassen, Staunen und Kaufen.

·      Ausstellung von Arbeitsmaterialien (alle sind eingeladen, Materialien mitzubringen)

·      Ausstellung von kommerziellen Produkten: Landeshilfsmittelzentrale (LHZ) Dresden, DZB Leipzig, blista Marburg, SBS Zürich u.a.

·      Und natürlich ... Kaffee und Kekse (nur wer will)

16:00 – 17:30 Uhr: Workshops, 1. Durchgang

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)

C: Von null auf einfache Lieder in 90 Minuten – Einführung in die Braillenotenschrift anhand verschiedener Lehrmaterialien (Lia Cariboni, Zürich)

ab 18:30 Uhr: Fakultatives Abendprogramm

·      Stiftung Händel-Haus mit anschließendem Abendessen


Samstag, 27. Februar 2016

09:00 – 10:00 Uhr: Tüpfelchen (Kurzbeiträge)

·      Das iPhone – Renaissance der Brailleschrift? – Chance zur Förderung der Schriftsprachkompetenzen von blinden Lernenden? Podiumsdisskussion (n.n.)

·      Einblicke in den Brailleschrifterwerb am BFW Halle

10:00 – 10:30 Uhr: Kaffeepause

10:30 – 12:00 Uhr: Workshops, 2. Durchgang

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg)

D: Fremdsprachen, Schwerpunkte Englisch (UEB) und Französisch (Vivian Aldridge, Basel)

E: Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung – Gedanken- und Erfahrungsaustausch (Oliver Mielke, Ilvesheim)

12:00 – 12:30 Uhr: Plenum

·      Tagungsrückblick

·      Themenvorschläge für nächste Tagung

 

 

Workshopübersicht

Freitag und Samstag:

A: Schmuck mit (Braille-)Botschaft selber machen (Gitte Betz, Marburg) (Teilnehmerzahl begrenzt)

 

Nur Freitag

B: Braillemathematikschrift für Ein- und Umsteiger. (Vivian Aldridge, Basel)

C: Von null auf einfache Lieder in 90 Minuten – Einführung in die Braillenotenschrift anhand verschiedener Lehrmaterialien (Lia Cariboni, Zürich)

 

Nur Samstag

D: Fremdsprachen, Schwerpunkte Englisch (UEB) und Französisch (Vivian Aldridge, Basel)

E: Brailleschriftanbahnung bei Schülern mit geistiger Behinderung – Gedanken- und Erfahrungsaustausch (Oliver Mielke, Ilvesheim)

Stand: 14.12.2015

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•    Verwendetes Betriebssystem
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BFW Halle (Saale) gGmbH
Datenschutzbeauftragte
Bugenhagenstr. 30
06110 Halle (Saale)

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(0345) 1334-0

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17. Februar 2014 fand eine Pressekonferenz mit der HAVAG im BFW Halle statt, um einen neuen Begleitservice für Behinderte vorzustellen.

Von Montag -Freitag ermöglicht der Begleitservice der HAVAG auf Anfrage von mobilitätseingeschränkten Personen eine Begleitung zu notwendigen

 

  • Marlene Scheibe, Assistentin der Geschäftsführung
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  • André Kunnig, Abteilungsleiter Reha-Assessment, Qualitätsmanagementsbeauftragter
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  • Kerstin Kölzner, Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin Verwaltung
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  • Jörg Stemmler, Abteilungsleiter Reha- u. Integrationsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Vertrieb
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Josephine Müller
Reha-Verwaltung

Tel.: 0345 1334-308
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In unserem Downloadbereich finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung zum BFW Halle (Saale) in unterschiedlichen Formaten (PDF, Word, MP3, Daisy).

Das Berufsförderungswerk ist ca. 2 km südlich vom Zentrum (Markt) gelegen. Fragen Sie auch nach dem Erdgas Sportpark oder dem Riebeck-Stift, beides ist in unmittelbarer Nähe vom BFW gelegen. Weiterlesen...

Elke Busching

Elke Busching
Zentrale Ansprechpartnerin

Tel.: 0345 1334-666
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Kontakt
Berufsförderungswerk Halle (Saale) gGmbH
Bugenhagenstraße 30
06110 Halle (Saale)
Tel.: 0345 1334-0
Fax: 0345 1334-333

Kontakt- und Clearingstelle

Elke Busching (Tel.: 0345 1334-666)
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Berufsförderungswerk Halle gGmbH
Berufliches Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte
Bugenhagenstraße 30
D-06110 Halle (Saale)
Telefon: +49 345 1334-0
Telefax: +49 345 1334-333
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Internet: www.bfw-halle.de

Alleinvertretungsberechtige Geschäftsführerin: Kerstin Kölzner 

Gesellschafter:
Stadt Halle (Saale)
www.halle.de

Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e.V.
http://www.bsv-sachsen-anhalt.de/

Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland
www.deutsche-rentenversicherung-mitteldeutschland.de

Deutsche Rentenversicherung Bund
www.deutsche-rentenversicherung-bund.de


Registergericht: Amtsgericht Stendal

Registernummer: HRB 209349

Inhaltlich Verantwortlicher gemäߧ 6 MDStV:
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Technisch Verantwortliche:
Jörg Stemmler, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Technische Realisierung:
Semotion - Onlinemarketing & Suchmaschinenoptimierung - Magdeburg
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BFW Halle - Das Kompetenzzentrum rund um das Sehen

Wir bieten als modernes, überregional tätiges, soziales Dienstleistungsunternehmen vielfältige Bildungsmaßnahmen für die berufliche Neuorientierung blinder und sehbehinderter Erwachsener an. Darüber hinaus sind wir beratend rund um den ergonomischen Arbeitsplatz tätig. Unser Ziel ist die dauerhafte Eingliederung der Teilnehmer in den Arbeitsmarkt.

Wir betreuen neben dem Haupthaus in Halle (Saale) eine Geschäftsstelle in Berlin-Charlottenburg, die in Kooperation mit dem Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. entstanden ist.


Bildungskatalog Beginntermine 2020

Inhalte zum Thema Rehabilitation

Inhalte zum Thema Bildung

Inhalte zum Thema Integration

INhalte zum Thema RehaAssessment

Aktuelles

Festwoche "30 Jahre BFW Halle (Saale)"

Vom 24. bis zum 30. September 2020 können Sie mit uns das 30-jährige Bestehen des BFW Halle (Saale) in einer virtuellen Form feiern. Weiterlesen...

Filmprojektvorstellung im Stadtmuseum Halle – Review

Am 13.08.2020 um 13 Uhr wurde im Stadtmuseum in Halle feierlich eine vom Berufsförderungswerk auf den Weg gebrachte Videodokumentation präsentiert, die ab sofort Teil der Sonderausstellung „Geschichten, die fehlen“ ist. Weiterlesen...

AKTILA-BS

In der Zeit vom 01.03.2017 bis 29.02.2020 war das Berufsförderungswerk Halle Projektpartner des vom BMAS geförderten Integrationsprojektes AKTILA-BS Weiterlesen...

Termine

Filmprojektvorstellung im Stadtmuseum Halle

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung im Stadtmuseum Halle "Geschichten, die fehlen" wird am 13.08.2020 um 13:00 Uhr ein Filmprojekt des BFW Halle (Saale) vorgestellt. Weiterlesen...

Tag der offenen Tür verschoben

"Aufgeschoben ist nicht aufgehoben"

Der Tag der offenen Tür wird nicht wie angekündigt im Mai stattfinden. Geplant ist, den Tag im Herbst nachzuholen.
Wir informieren Sie rechtzeitig!

Beratungstermin Hannover im April 2020

Nächster Termin 14.04.2020 ab 9:00 Uhr

Das BFW Halle (Saale) erweitert sein kostenloses Beratungsangebot für Menschen mit Seheinschränkungen! In den Räumlichkeiten der INN-tegrativ gGmbH in der Spichernstraße 1 in Hannover findet unsere nächste Beratung am 13.08. zwischen 9:00 Uhr uns 14:00 Uhr statt. Weiterlesen...

25 Jahre BFW Halle (Saale) - Ansicht Haus 1

Ihre Ansprechpartnerin:

Elke Busching

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Tel.: 0345 1334-666

Berufsförderungswerk Halle
Bugenhagenstraße 30,
06110 Halle (Saale)

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